Banshee


Banshee

Hörst du die Geister?
Hörst du sie singen?
Ihre Stimmen aus Stahl
so scharf wie Klingen.
Sie schneiden
in deine Seele,
quälend langsam,
tief hinein.
Und noch tiefer
bis tödlich der Schmerz
bis rinnend das Blut,
dein Blut.

Und sie es lecken,
hungrig es schlecken.
Du musst schreien,
doch sie singen
mit ihren Klingen
zerreißen dein Herz
zerberstend vor Schmerz.

Der Boden färbt rot
wie Trauer vom Leben.
Ein Schmatzen, ein Schlecken
ein Toben in Reigen.
Noch ein Strecken,
die Lippen lecken.
Und das war das Ende
vom Blut im Gelände.

Version 4

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Eine Antwort zu “Banshee

  1. ein banshee einst durch sparta ritt zu jagen seine beute
    doch auf dem ritt bei schritt und tritt verfolgte ihn die meute.
    die ohren verschlossen, die klingen gezogen, pfeile verschossen
    wie wallende wogen, der einstige jäger nun selber gejagt er hastet davon
    voller eile, doch wie es so kommt und es kommt wie es kommt so stürzet sein
    rosse danieder, ihm brechen die blutenden glieder, verzagt ihm in weile
    die stimme zu leidendem schreie und donnernd wie tosende wogen bricht der hass auf denbanshee heroben.
    oh banshees fleisch so zart und weich, er wurde vollständig gefressen doch hören diebürger die schreie so gleich und werden sie niemals vergessen.
    ein schrei voller leid, der erinnert, das glück der sieger zu sein, doch das allein hält nicht immer
    so denke tief in die seele hinein und sehe in dir deinen schnitter.

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